ARUBA Trial

Die ARUBA Trial1 (A Randomised trial of Unruptured Brain Arteriovenous malformations) war eine wichtige und häufig zitierte Studie zu arteriovenösen Malformationen. Die Hauptaussage der Studie war, dass konservatives Management von AVMs der interventionellen Therapie überlegen ist. Ein häufiger Kritikpunkt der Studie ist jedoch, dass auch nicht vollständig ausgeschaltene AVMs in der Studie eingeschlossenen wurden.

Interpretation der Autoren

The ARUBA trial showed that medical management alone is superior to medical management with interventional therapy for the prevention of death or stroke in patients with unruptured brain arteriovenous malformations followed up for 33 months. The trial is continuing its observational phase to establish whether the disparities will persist over an additional 5 years of follow-up.1

Kritik

Die Durchführung und Interpretation der ARUBA Studie wurde von vielen Seiten kritisiert2.

Referenzen